Dem Natur- und Umweltschutz besonders verpflichtet

Es ist ein Markenzeichen des Golf Club Hubbelrath, den Platz nicht nur attraktiv zu gestalten, sondern darüber hinaus seit Jahren aktiv Naturschutz zu betreiben und das Gelände optimal für die Natur herzurichten. Seit der Gründung wurden über 70.000 Bäume und 70.000 Sträucher gepflanzt.

 

Die vorhandenen alten Obstwiesen wurden gepflegt und durch Neupflanzungen ergänzt. Der Golf Club Hubbelrath zählt aktuell über 300 Obstbäume auf seiner Anlage. Teiche wurden angelegt und ältere Fischteiche in Naturteiche umgewandelt. Großzügige Ruhezonen für Wildtiere - diese bleiben zwischen den Spielbahnen sich selbst überlassen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, viele seltene Pflanzen- und Tierarten leben auf dem Platz.

 

Obstsortenbestandsliste als PDF zum Download.

 

Neben vielen Vogelarten, insbesondere dem Eisvogel, der seit Jahren auf dem Gelände brütet, fällt besonders die hohe Wilddichte an Hasen und Rehen auf. Auch Dachs und Fuchs leben auf dem Golfplatz. Die Teiche wimmeln von heimischen Kleinfischen, Amphibien und Libellen. Insgesamt wird der Golfplatz durch eine große Vielfalt der Natur geprägt, die sich sehen lassen kann.

Nicht zuletzt aufgrund dieser Vielzahl an Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen wurde der Golf Club Hubbelrath im Oktober 2010 im Vorfeld der durch den DGV, den NABU-NRW und den GC Hubbelrath durchgeführten Fachtagung "Golf und Natur" mit der Gold-Urkunde im Rahmen des gleichnamigen Umweltmanagementprogramms ausgezeichnet.
Bereits zweimal, im Oktober 2012 und im September 2014 hat er die Golf-Rezertifizierung erfolgreich bestanden. Im September 2016 erfolgt die dritte Rezertifizierung.

Sie spielen Golf im artenreichsten Düsseldorfer Stadtbiotop und üben vom höchsten Punkt der Stadt Düsseldorf, dem Sandberg. Seit dem Jahr 2009 ist der Golf Club Hubbelrath offizieller Kooperationspartner des  NABU - Stadtverband Düsseldorf.

Wussten Sie, dass der Golf Club Hubbelrath noch viele weitere bemerkenswerte Fakten zum Umwelt- und Naturschutz zu bieten hat?

Der Golf Club Hubbelrath hat im November 2012 den bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb zur Biologischen Vielfalt auf Sportanlagen „Auf die Plätze, fertig, Vielfalt!“, gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, dem Bundesamt für Naturschutz, dem Deutschen Olympischen Sportbund sowie der Stiftung Veolia Environnement mit großem Abstand gewonnen. Platz-Vorstand Dr. Gerd W. Thörner nahm die Auszeichnung entgegen.

Lesen Sie hier, was unsere Bambinis zu Golf und Natur im Golf Club Hubbelrath zu berichten haben.

Nachfolgend können Sie unter der Rubrik "Golf Wildlife" die ökologischen Highlights der Hubbelrather Golfplätze kennenlernen:

Gold-Umweltzertifikat

2. Gold-Rezertifizierung beim Qualitäts-Management-Programm „Golf & Natur“ (September 2014)

1. Gold-Rezertifizierung beim Qualitäts-Management-Programm „Golf & Natur" (Okt.-Dez. 2012)

Gold für Golf Club Hubbelrath (November 2010)

 

 

Golf Wildlife Archiv

Die Trockenmauern im Golf Club Hubbelrath

Wachstumsfaktor Licht: Voraussetzung für einen gesunden Rasen

Großpilze der Golfanlage Düsseldorf-Hubbelrath
PDF-Download

Obstsortenbestandsliste
PDF-Download

fileadmin/user_upload/images/der_club/naturschutz/Obstsorten/Obstsortenbestandsliste_Apr.16.pdfFloren- und Vegetationskartierung Ostplatz 2014, Westplatz 2015
PDF-Download

Landschaftsplan der Landeshauptstadt Düsseldorf

Krähenvögel in Düsseldorf (Juli - Sept. 2015)

Die Vogelwelt des Golfplatzes Hubbelrath (April - Juni 2015)

Neupflanzungen nach Orkan Ela (Jan. - März. 2015)

Eulen in Hubbelrath (Okt. - Dez. 2014)

Floren- und Vegetationskartierung Ostplatz 2014, PDF-Download

Das ökologische Herz Teil II (Juli - Sept. 2014)

Ringelnattern auf dem Golfplatz (April-Juni 2014)

Picus viridis, der Grünspecht (Jan.-März 2014)

Pilze auf dem Gelände des Golf Clubs Hubbelrath (Okt.-Dez. 2013)

Naturerlebnis (Juli-Sept. 2013)

Weißstörche in Hubbelrath? (April-Juni 2013)

Die neuen Übungsanlagen (Jan.-März 2013)

Herbst-Eulen - bunte Motten auf dem Golfplatz (Jul.-Sept. 2012)

Warum werden Vögel beringt? (April-Juni 2012)

Der Sodengarten 2012 (Jan.–März 2012)

Apfelfest 2011 (Okt.-Dez. 2011)

Bemerkenswerte Pflanzen auf der Driving Range (Juli-Sept. 2011)

Flora und Fauna auf dem Golfplatz (April-Juni 2011)

Der Gartenrotschwanz (Dez.-März 2011)

Die Blauracke (Apr.-Okt. 2010)

Silber Zertif. "GuN" (Jan.-März 2010)

Der Steinkauz (Sept.-Dez. 2009)

Aushagerungsflächen (Juli/August 2009)

Die Skudde (Mai/Juni 2009)

Bronze Zertif. "Golf und Natur" (Juni 2009)

Die Schleiereule (März/April 2009)

Umw.-proj. "Golf u. Natur" (Jan/Feb 2009)

Der Eisvogel (Nov/Dez 2008)

Der Zugvogel (Sep/Okt 2008)

Streuobstwiesen (Juli/Aug 2008)

Golfsport u. Naturschutz (Mai / Juni 2008)

Der Vogelgesang (März / April 2008)

Fließgewässer (Jan / Feb 2008)

Rotbuchen (Nov / Dez 2007)

Der Sandberg (Sept / Okt 2007)

Die Linde (Juli / Aug 2007)

Das ökologische Herz (Mai / Juni 2007)

Die Eiche (März / April 2007)

Orkan "Kyrill" (Jan / Feb 2007)

Die Gattung "Sorbus" (Nov / Dez 2006)

Streuobstwiesen (Sept / Okt 2006)

Die Artenvielfalt (Juli / Aug 2006)

Frühlingserwachen (März / April 2006)

Feldgehölze und Hecken (Jan / Feb 2006)

Die Teiche Hubbelrath (Nov / Dez 2005)

Der Naturraum des Golfclubs (Sept / Okt 2005)

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